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08.01.2014 // spendobel

Presse-Grosso Schmitz: 3.000 Euro für Kinderschutzbund

Presse-Grosso Schmitz unterstütz Angebot für Kinder psychisch kranker Eltern.

Presse-Grosso Schmitz: 3.000 Euro für das Dortmunder Spendenparlament

20.000 Kinder gibt es in Dortmund, so schätzt Martina Furlan vom Kinderschutzbund, deren Eltern psychisch krank oder alkoholabhängig sind. Seit zwei Jahren kümmert sich der Kinderschutzbund um einige dieser Kinder.

Jetzt hilft Wilhelm Schmitz, Pressegroßhandel im Ruhrgebiet, dabei. Er unterstützt das Dortmunder Spendenparlament spendobel mit einer Spende von 3.000 Euro, die dem Kinderschutzbund Dortmund zugute kommt.

„Bin ich schuld, wenn Mama traurig ist?“ „Warum ist Papa manchmal so anders?“ Über diese und ähnliche Fragen können sich Grundschulkinder, deren Väter oder Mütter psyschisch krank sind, in vertrauensvoller Atmosphäre beim Kinderschutzbund unterhalten.

Ziel ist es, die Kinder zu entlasten und sie zu stärken. Deshalb wird für sie auch mehr geboten: gemeinsames Spielen, zusammen Essen und Trinken. Selbst Besuche auf einem Bauernhof gehören dazu. In direkter Begegnung mit Tieren übernehmen die Kinder Verantwortung und erleben sich als stark und kompetent.

Der Kinderschutzbund präsentiert das Angebot zusammen mit Fachleuten der Diakonie. Dabei ist er auf Spenden angewiesen.

Die Wilhelm Schmitz GmbH & Co.KG ist ein Pressegroßhandel mit Standorten in Dortmund und Duisburg. Bereits in der vierten Generation sorgt das Familienunternehmen, das gerade seinen 100. Geburtstag gefeiert hat, dafür, dass Zeitungen und Zeitschriften täglich in den Einzelhandel kommen.

„Für uns“, so Andrea Wiesemann von spendobel, „ist die Firma Schmitz ein verlässlicher Partner seit Jahren.“ Dr. Rafflenbeul-Schaub vom Pressegroßhandel gibt das Lob zurück, denn er findet das Spendenparlament „eine gute Idee“.

Weitere Informationen zu spendobel und die aktuellen Projektbeschreibungen gibt es unter

Martina Furlan und Arndt van der Wurp vom Kinderschutzbund, Dr. Christian Rafflenbeul-Schaub (Wilhelm Schmitz GmbH & Co.KG) und Andrea Wiesemann von spendobel (von links). Foto: Stephan Schütze