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05.12.2013 // Internationaler Tag des Ehrenamtes

Ehrenamt macht das Leben bunter

„Ehrenamt macht das Leben bunter“. Davon ist Dörte Pfau-Haarmann vom „Forum Ehrenamt“ der Evangelischen Kirche Dortmund überzeugt.

1.000 Luftballons zum Internationalen Tag des Ehrenamtes

„Ehrenamt macht das Leben bunter“. Davon ist Dörte Pfau-Haarmann vom „Forum Ehrenamt“ der Evangelischen Kirche Dortmund überzeugt. 1.000 bunte Luftballons haben deshalb am 5. Dezember die Freiwilligenagenturen in Dortmund, Schwerte, Hagen und Witten zeitgleich über „ihren“ Städten steigen lassen.

Mit der Aktion wollten die Freiwilligenagenturen der vier Städte über das ehrenamtliche Engagement informieren und dafür werben. Anlass war der „Internationale Tag des Ehrenamtes“.

„Jeder Luftballon steht als Dankeschön für all die Menschen, die sich engagieren, mitgestalten und sich für andere einsetzen“, so Pfau-Haarmann. Die Ballons stiegen um 14 Uhr -  in Dortmund am Friedensplatz, in Schwerte auf dem Markt, in Hagen am Volkspark und in Witten auf dem Marienplatz.

An die Luftballons ist eine Karte geheftet, auf der die Ehrenamtsagenturen die Finder bitten, ihre schönste, lustigste oder auch kurioseste Geschichte und Gedanken zum Thema „Ehrenamt“ zu schicken.

Das freiwillige Engagement ist ein heimlicher Riese. Denn die Anzahl der Personen, die ehrenamtlich tätig sind, beläuft sich in Deutschland laut einer Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach auf rund zwölf Millionen Menschen. Andere Erhebungen gehen sogar von dem Doppelten aus. Geschätzt sind es durchschnittlich 16 Stunden im Monat, die jeder und jede für das ehrenamtliche Engagement aufbringt.

In Dortmund verband das Forum Ehrenamt der Evangelischen Kirche und die Freiwilligenagentur mit dieser Aktion einen Tag der offenen Tür. Interessierte konnten sich ab 10 Uhr in der Berswordthalle in lockerer Atmosphäre informieren und austauschen.

Mit einer Luftballonaktion warben die Freiwilligenagenturen in Dortmund, Schwerte, Hagen und Witten zeitgleich für das ehrenamtliche Engagement. Unser Foto zeigt die Aktion auf dem Dortmunder Friedensplatz. Foto: Stephan Schütze