Partnerschaft Bolenge

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Partnerschaft Bolenge / Kongo

03.03.2015

Das Ambulanzboot unterwegs

Ein Film des WWF zeigt den Einsatz des Ambulanzbootes unseres Partnerkirchenkreises auf dem Kongo.

08.02.2016

Das Ambulanzboot für Bolenge: Eine Erfolgsgeschichte

Das Ambulanzboot – eine Erfolgsgeschichte. Foto: Matthias Dehling, WWF 2014
Das Ambulanzboot auf dem Kongo.

Ziel

Medizinische Basisversorgung für sehr entlegene, nur per Boot erreichbare Dörfer an den Flüssen Kongo und Ubangi, wo bis zu 100.000 Menschen leben, die keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben – die meisten haben noch nie einen Arzt gesehen.

Projektstart

Im September 2011 startet der kongolesische Arzt Dr. Yoursen Bosolo aus unserer Partnerkirche mit einem kleinen Team zu einer zehntägigen Tour. Das Boot samt Treibstoff stellt der WWF (s.u.).

Der Erfolg ist überwältigend: über 1.200 Behandlungen, 19 Operationen, neun Geburten.

Die Dankbarkeit der Bevölkerung ist unbeschreiblich: Zum ersten Mal kommt ein Arzt in diese Region. 

Was ist das Ambulanzboot?

Ein Hausboot, das vor Ort auf drei traditionellen Einbaumbooten gebaut worden ist, mit zwei Außenbordmotoren betrieben – eine absolut angepasste Technologie, die sich in den drei Jahren sehr bewährt hat – stabil und vor Ort reparierbar und offenbar nicht attraktiv für Diebstahl, Plünderung etc.

Es dient als Transportmittel für

  • das medizinische Team,
  • das Zelt als mobile Behandlungs- und Operationseinheit, in der einigermaßen steril gearbeitet werden kann
  • Ausstattung: Generator, Operationstisch, Lampe, Solarkühlschrank, Ultraschallgerät, Monitor, Feldbetten, Kompressor, ab 2015 EKG-Gerät etc.
  • Medikamente
  • Treibstoff für die gesamte Dauer des Einsatzes

Kirchenpräsident Bonanga: Das Ambulanzboot ist Evangelisation durch die Tat.

Wer arbeitet auf dem Ambulanzboot?

Ein hochengagiertes, einheimisches Team, bestehend aus zwei Ärzten, einer Hebamme, zwei Krankenpflegern, einem technischen Helfer und einem Experten für Familienplanung.

Weitere junge Ärzte nehmen inzwischen gern an den Fahrten teil, weil sie hier Gelegenheit haben, sich fortzubilden an Geräten, die es sonst in der Region nicht gibt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten hat das Ambulanzbootteam?

Malaria, Durchfälle, Atemwegserkrankungen, sexuell übertragbare Krankheiten, Verletzungen, komplizierte Geburten, Operationen (Leistenbrüche, Blinddarm, Zysten etc.).

Außerdem bietet das Team seit Mitte 2015 Aufklärung und Maßnahmen zur Familienplanung an, die sehr erwünscht und vom WWF finanziert werden.

Beeindruckende Zahlen

Auf bisher 23 Touren (Stand: Januar 2016) in über vier Jahren konnten über 30.000 Behandlungen und rund 1.000 Operationen durchgeführt  werden. Vielen Müttern wurde bei Geburten geholfen, so dass die Kinder gesund zur Welt kamen. So konnte nachweislich die erschreckend hohe Sterberate von Müttern und Kindern in der Region gesenkt werden.

Das Ambulanzboot macht pro Jahr sechs Touren in die entlegenen Gebiete. In der übrigen Zeit arbeiten die Ärzte im Krankenhaus von Bolenge, dem Zentrum der Jüngerkirche der Äquatorprovinz. 

Was kostet das?

Jede Tour kostet etwas mehr als 8.000 Euro (Stand: Februar 2016):

  • Gehälter med. Personal
    2.000 US Dollar
  • Medikamente
    4.000 US Dollar
  • Mobilität (Treibstoff, Bootsführer)
    3.000 US Dollar

Die Menschen in den Dörfern zahlen, wenn möglich 1 bis 10 US-Dollar pro Behandlung. Das Geld geht an örtliche Krankenpfleger, die die Nachbehandlung in den Dörfern machen.

Auch für Medikamente werden minimale Beträge erhoben werden, um die Eigenverantwortung zu stärken.

Wo kommt das Geld her?

Ausschließlich aus Spenden. Das Projekt ist auch in Zukunft auf Spenden angewiesen.

Warum ist der WWF „mit im Boot“?

Die Umweltstiftung WWF (World Wide Fund for Nature) ist im Kongobecken, dem zweitgrößten Regenwald der Erde, aktiv zum Schutz der Biosphäre.

Der WWF hat erkannt: Das geht nur zusammen mit den Menschen der Region. Erst einmal müssen deren Grundbedürfnisse erfüllt sein – das heißt vor allem Gesundheit. Das Ambulanzboot ist „Türöffner“ für Naturschutz.

Der WWF stellt die Außenbordmotoren und erstattet z. Zt. die Mobilitätskosten sowie die Kosten für Familienplanung.

Dorothea Philipps, Pfarrerin i. R.


 

02.01.2014

Lebenswichtige Hilfe

Wunderbare Geburt im Zelt des Ambulanzbootes.
Foto: Bolenge-Kreis
Foto: Ambulanzzelt

Neues vom Ambulanzboot im Kongo

von Dorothea Philipps

Zwei interessante Mosaiksteine in der großen Erfolgsgeschichte des Ambulanzbootprojektes im Kongo, das seit September 2011 auf zehn meist mehrwöchigen Fahrten zu den entlegenen Dörfern an den Flüssen Kongo und Ubangi für über 12000 Menschen zum ersten Mal lebenswichtige medizinische Hilfe gebracht hat – dank des hohen Einsatzes des einheimischen Arztes Dr. Bosolo und Team sowie der enormen Spendenbereitschaft der Dortmunder Bevölkerung.

Ambulanzboot  - gut in USA angekommen

Fotos und Berichte vom Ambulanzboot haben es jetzt von Bolenge im Kongo über den Atlantik geschafft – jedenfalls bis nach Indianapolis/USA.

Sandra Gourdet, Afrikareferentin der protestantischen Jüngerkirche dort, wird nicht müde, davon zu berichten, wie sie gerade Mitte Oktober mit dem Ambulanzboot über den Kongo geschippert ist nach Mpombo, einem großen Fischerdorf.

Dort hat Dr. Bosolo schon am Abend vorher das Operations- und Behandlungszelt auf dem Dorfplatz aufgebaut und zusammen mit drei weiteren Ärzten an einem einzigen Tag 236 Patienten behandelt und 21 operiert.

Sandra Gourdet und ihre kleine Delegation war zu Tränen gerührt, als sie die jämmerliche Hütte sah, in der normalerweise Kranke von einheimischen Pflegern notdürftig behandelt werden – und jetzt das saubere, helle, praktische Behandlungszelt, in dem gleich vier Ärzte operieren und behandeln können – dank Generator und Operationslampe auch noch bei Dunkelheit.

Dazu die vielen Medikamente, die kostenlos an die Kranken weitergegeben werden können – alles von Dortmunder Spenden für das Ambulanzboot! Auf dieses Projekt kann Dortmund überall in der Welt stolz sein, meint Sandra Gourdet.

Eine abenteuerliche Geburt

Wären Sandra Gourdet und Team ein paar Tage vorher gekommen, hätten sie eine abenteuerliche Geburt miterleben können: Das Ambulanzboot wurde auf dem Kongofluss zu dem Marktdorf Mbombenzeno herangewinkt. Eine 42-Jährige war kurz vor einer offenbar schwierigen Geburt.

Dr. Bosolo nahm sie an Bord und fuhr zum nächsten Dorf, wo das Ambulanzboot bereits erwartet wurde. Schnell wurde das Zelt aufgebaut – die Frau hatte bereits keinen Puls und das Kind keine messbaren Herztöne mehr.

Dr. Bosolo konnte die Frau wiederbeleben und das Kind auf schnellstem Wege per Kaiserschnitt zur Welt bringen – ein strammer Junge von fast 6,5 Kilo, das elfte Kind dieser Mutter.

Dr. Bosolo dazu: Angesichts der Tatsache, dass Mutter und Kind beide fast am Tode waren und wie durch ein Wunder dank des Ambulanzbootes gerettet werden konnten, ist die gesamte Bevölkerung der Region der Ambulanzbootbesatzung und den Dortmunder Spendern sehr dankbar.


 

11.04.2013

Ambulanzboot bekommt Zuwachs

Besuch aus dem Kongo konnte der Kirchenkreis Dortmund-Süd begrüßen. Foto: Stephan Schütze
Foto: Delegation aus dem Kongo

Mobile Operationseinheit geplant.

von Dorothea Philipps

Das Ambulanzboot bekommt eine mobile Operationseinheit - das ist das Ergebnis der Beratungen mit Dr. Yoursen Bosolo und Oscar Pekombe von der Leitung der Jüngerkirche im Kongo, die auf Einladung des Bolengekreises zu einer Arbeitswoche im Kirchenkreis Dortmund-Süd aufgehalten haben.

Die geplante mobile Operationseinheit besteht aus einem großen Zelt, das an jedem Ort aufgebaut werden kann – es ist in kurzer Zeit aufblasbar und wird auch bei uns von Feuerwehr und THW genutzt. Dazu gehören u.a.  ein transportabler Operationstisch, ein Solarkühlschrank, ein Generator, mehrere Feldbetten.

Zusammen mit dieser mobilen Operations – und Behandlungseineit wird die Arbeit des Ambulanzbootteams im Partnerkirchenkreis Bolenge in Zukunft noch effektiver sein. Bisher musste Dr. Bosolo in den Dörfern in einfachsten Lehmhütten operieren.  Meist waren das Leistenbrüche, Blinddärme oder auch Kaiserschnittgeburten.

Ein Tuch, unter das Schilfdach gespannt, half Ungeziefer von offenen Wunden fernzuhalten. Dass bisher bei mehreren hundert solcher Operationen in völlig unsterilen Lehmhütten keine Infektionen vorgekommen sind, bezeichnet Dr. Bosolo als reines Wunder. Jetzt kann er mit seinem Team in einem sauberen, luftigen Zelt arbeiten – ein großer Fortschritt, wie Dr. Bosolo und Oscar Pekombe betonen.

Auch die neue Konstruktion des Ambulanzbootes wird ein großer Fortschritt sein: Ein Katamaran auf großen neuen Einbaumbooten mit solidem Aufbau und vor allem mit einem festem Dach wird das erweiterte Behandlungsteam um Dr. Bosolo samt mobiler Operationseinheit und kistenweise Medikamente zu den Dörfern an Kongo, Ubangi und Ngiri bringen. „Wir warten dringend darauf“ schreibt Kirchenpräsident Eliki Bonanga aus dem Kongo.

Die beiden Besucher nahmen nicht nur den Großteil der neuen Ausstattung mit, sondern auch die Zusicherung, dass das Projekt für die nächsten Jahre finanziell abgesichert ist – dank der großen Spendenbereitschaft der Dortmunder.


 

"Die bisher härteste Fahrt"

Operieren unter schwierigsten Bedingungen: Dr. Yoursen Bosolo und sein Team. Foto: Kirchenkreis Süd

Mit dem Ambulanzboot zum vierten Mal unterwegs

Diagnose schwere Malaria mit Hirnhautentzündung: Für viele Kinder unter fünf Jahren bedeutet das in der Region Bolenge, Demokratische Republik Kongo, den sicheren Tod. Nicht so für den einjährigen Jungen aus Mpombo, einem kleinen Fischerdorf am Kongo.

Dort legte das Ambulanzboot, das vom WWF zur Verfügung gestellt wird, auf seiner vierten Fahrt gerade zur rechten Zeit an. Wie schon auf den Touren zuvor, war Dr. Yoursen Bosolo mit seinem Team an Bord. Er nahm die lebensrettende Bluttransfusion vor und legte dem Kind die notwendige Infusion an. Nicht jedes Kind, nicht jeder Erwachsene hat so viel Glück.

Für Dr. Bosolo war es die bisher härteste Fahrt. Neben dem Mangel an Nahrung und Übernachtungsmöglichkeiten für ihn, seine Mitarbeiter und die Besatzung des Bootes, machten ihm das Fehlen jeglicher Infrastruktur und der elende Zustand der „Structures sanitaires“ – der „Gesundheitseinrichtungen“, diesmal besonders zu schaffen, schreibt er in seinem Bericht an den Kirchenkreis Süd.

Das ganze Gebiet werde in der Regenzeit regelmäßig überschwemmt und die „Hütten in einem sehr, sehr fortgeschrittenen Verfallszustand“ hielten dem einfach nicht stand. „Wir hätten viel mehr Kranke behandeln und auch operieren können, wenn wir bessere Möglichkeiten gehabt hätten, sie unterzubringen“, heißt es darin weiter.

Trotz aller Widrigkeiten wurden 2.350 Menschen behandelt und 54 chirurgische Eingriffe vorgenommen. Dennoch mache ihm auch das Ambulanzboot des WWF selbst Sorgen. Es besteht aus zwei großen, aneinander befestigten Einbaumbooten mit Zwischenaufbau, eine Art Katamaran also. Eine Plane, über den Aufbau gezogen, schützt nur mäßig vor Witterungseinflüsse. An eine Behandlung der Patienten auf dem Boot ist nicht zu denken. Darum hoffen Dr. Bosolo und sein Team, dass sie bald ein eigenes Ambulanzboot bekommen werden.

Der Kirchenkreis Süd unterhält seit 1985 eine Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Bolenge. Seit Juni 2011 sammelt er Spenden für die Anschaffung eines Ambulanzbootes. Für Oktober dieses Jahres plant der Kirchenkreis Süd mit einer vierköpfigen Delegation den Partnerschaftskirchenkreis zu besuchen. Dabei sollten die Projekte der vergangenen vier Jahre (kleine Pharmazien, Gesundheitszentren, Mikrokredit sowie die erste Phase „Ambulanzboot) evaluiert werden.


 

Ambulanz-Boot für Bolenge

Dorothea Philipps, Pfarrerin i. R., vom Bolenge-Partnerschaftskreis wirbt für das Ambulanz-Boot. Foto: Stephan Schütze
Pfarrerin i.R. Dorothea Philipps

Kirchenkreis Süd hat im Juni 2011 Spendenaktion gestartet

Es ist kein Traumschiff, doch es macht Träume wahr. Der evangelische Kirchenkreis Dortmund Süd will gemeinsam mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) ein Ambulanz-Boot für seinen Partnerkirchenkreis Bolenge im Kongo finanzieren.

Dann würde für die dortige Bevölkerung ein Traum Wirklichkeit, der für uns selbstverständlich ist: eine ambulante ärztliche Betreuung. Denn in dem Dortmunder Partnerkirchenkreis haben die meisten Menschen keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, zu Diagnose oder ärztlicher Geburtshilfe. Wer einen Arzt braucht, muss es irgendwie ins Krankenhaus schaffen. Und das können bis zu 200 Kilometer sein – zu Fuß, per Fahrrad oder Einbaumboot.

Auf dem künftigen Ambulanz-Boot sollen ein Arzt, ein Krankenpfleger und eine Hebamme regelmäßig die Dörfer an den Flüssen besuchen. Es soll mit Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten genauso wie mit Impfstoffen und Medikamenten ausgestattet sein.

„Ein solches Projekt“, so Superintendent Klaus Wortmann, „ist ein Quantensprung hinsichtlich der Versorgung der  Menschen.“ Allerdings, so ergänzt er, sei es auch ein Quantensprung „im Blick auf  unsere bisherigen Hilfen.“ Konkret: das Boot wird  125.000 Euro kosten. Deshalb bekommen  Kirchenkreis und WWF Hilfe von weiteren Partnern. Oberbürgermeister Ulrich Sierau hat Unterstützung zugesagt; die Vereinigte Evangelische Mission (VEM), das Rote Kreuz im Kongo und das Land NRW sind, um im Bild zu bleiben, „mit im Boot“.

Der evangelische Kirchenkreis Dortmund-Süd ist seit 1985 dem Kirchenkreis Bolenge partnerschaftlich verbunden. Seit 2005 konnte er durch Spenden in allen Dörfern kleine Medikamentendepots aufbauen und inzwischen auch vier kleine Gesundheitszentren finanzieren. „Sie haben sich als erste Schritte zur medizinischen Hilfe bewährt“, so Pastorin i.R. Dorothea Philipps vom Partnerschaftskreis Bolenge. Dennoch ist nach UN-Angaben die Sterblichkeitsrate in dieser Region weltweit die höchste. Deshalb hofft die Bevölkerung jetzt „mit großer Begeistung“, so der dortige Superintendent Martin Ngoy, auf das Ambulanz-Boot.

Der Kirchenkreis Süd hat sich vorgenommen, bis Sommer des nächsten Jahres dafür 60.000 Euro einzuwerben.


 

Partnerschaft braucht Begegnung

Oberbürgermeister Ullrich Sierau empfängt die Delegation aus Bolenge und den Partnerschaftskreis des Kirchenkreises Dortmund-Süd. Foto: Stephan Schütze
Bild vom Empfang im Rathaus

Delegation aus Bolenge besucht Dortmund

Seit einem Vierteljahrhundert besteht die Partnerschaft zwischen dem Evangelischen Kirchenkreis Dortmund-Süd und dem Kirchenkreis Bolenge im Kongo. Zum Jubiläum besucht eine siebenköpfige Delegation aus Afrika bis Ende September 2010 Dortmund.

Auf dem Besuchsprogramm stehen Begegnungen in Kirchengemeinden, eine Fahrt zur Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal, das Posaunenfestival im Westfalenpark, der Kirchentag des Kirchenkreises Dortmund-Süd in Aplerbeck und ein Empfang bei Oberbürgermeister Ullrich Sierau.

Sierau zeigte sich beeindruckt von der Dauer der Partnerschaft. 25 Jahre seien keine Selbstverständlichkeit. „Sie haben sich in schwierigen Zeiten zusammengetan und gemeinsam schwierige Zeiten gemeistert“, sagte der Oberbürgermeister.

Als „Hauptstadt des Fairen Handels“ und Fair-Trade-Town werde Dortmund Projekte in der sogenannten 3. Welt unterstützen. „Wir werden weiter überlegen, wie wir helfen können“, versprach Sierau.

Im Anschluss an den Empfang informierte Monika Lüke von Amnesty International Deutschland über Kinderrechte in Afrika.


 

Spendenkonto

Ambulanzboot

Kreiskirchenkasse Dortmund
IBAN: DE33 4405 0199  0001 0708 00

Sparkasse Dortmund
BIC: DORTDE33XXX

Zweckbestimmung:
Ambulanzboot
   

Kontakt

Partnerschaftskreis Bolenge

Dorothea Philipps
Pfarrerin i. R.
Uferstraße 24
4227 Dortmund

Tel.: 0231 718946
E-Mail: dkphilipps(at)web.de

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