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Ob Spende oder Zustiftung – jede Art der Zuwendung hilft helfen. Und jede genießt hohe Steuervorteile. Wo liegen die Unterschiede?


Spenden – Retter in der Not
Spenden helfen zeitnah und gezielt, wenn Not am Bau herrscht. Wenn z. B. ein Wasserschaden schnell repariert werden muss. Viele unserer Kirchen können auf einen eigenen Förderverein bauen, der im Ernstfall aktiv wird. Der einen Spendenaufruf startet und gesammelte Gelder umgehend zweckgebunden einsetzt. Gut dass es sie gibt, die engagierten Retter in der Not!

Stiften – Nachhaltigkeit statt Notlösung
Stiften hat langfristigere Ziele. Stiften heißt, nachhaltig und dauerhaft eine Zuwendung in gewünschter Höhe leisten oder vererben. Ganz gleich, ob eine kleine oder große Summe – Ihre Zustiftung ist von bleibendem Wert, „auf ewig“ unantastbar. Eingebrachtes Vermögen wird fest angelegt und erhöht den Kapitalgrundstock der Stiftung. Allein die jährlichen Zinserlöse tragen dazu bei, die Kirchen und ihre Schätze zu erhalten.

Zustiften heißt Zukunft stiften

Der Bedarf ist absehbar: Historische Baudenkmäler müssen etwa alle 30 bis 40 Jahre saniert werden. Die Stiftung Denkmalswerte Kirchen möchte mit Weitblick ein Finanzpolster bereitstellen. Für Zustiftungen hat sie zwei Modelle entwickelt: zum einen für stiftungseigene allgemeine Arbeit und Aktivitäten; zum anderen zugunsten der Kirche, die Ihnen am Herzen liegt. Der Zeichnungsbrief lässt Ihnen die Wahl.
Ob Sie zu Lebzeiten stiften oder spenden oder die Stiftung bzw. Ihre Herzenskirche in Ihrem Testament berücksichtigen – Ihr Engagement genießt steuerliche Vorteile.

Kontakt

Stiftung Denkmalswerte Kirchen der Ev. Kirche in Dortmund und Lünen

Jägerstraße 5
44147 Dortmund
Telefon: 0231.8494-348
E-Mail: denkmalswert(at)ekkdo.de

Ansprechpartner
Pfarrer Michael Küstermann
 

Bankverbindung

Stiftung Denkmalswerte Kirchen

IBAN
DE32 4405 0199 0001 1722 80

BIC
DORTDE33XXX