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St. Nicolai abends


St. Nicolai

Lindemannstraße 70
44139
Dortmund

Die Nicolaikirche im Dortmunder Kreuzviertel war 1929 die erste deutsche Kirche in der Stahlbeton als zentrales Gestaltungselement verwandt wurde. Trotz starker Kritik setzten sich die Dortmunder Architekten Horst Pinno und Peter Grund mit ihren innovativen Entwürfen zu einem kantigen, von außen hauptsächlich durch unverputzten Sichtbeton gestalteten, Kirchbau durch. Konzentriert auf die Materialbeschaffenheit von Stahl, Glas und Beton – bis dato Materialien der Industriearchitektur – entstand eine sachliche Formgebung im innovativen Stil des „Neuen Bauens“. Zur Straße durch einen Laubengang begrenzt, zeigt sich ein ungewöhnlich modern wirkender und schlichter Kirchbau. Der nüchternen Fassadengestaltung steht ein lichtdurchfluteter Innenraum entgegen. Auf trapezförmigem Grundriss erhebt sich ein durch Farbglas und Sichtbeton strukturiertes Langhaus mit erhöhtem Chorraum, Empore nebst Walckerorgel sowie integrierten Seitenkapellen. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden die Fensterfronten nach Entwürfen von Hans Gottfried von Stockhausen neu erstellt und der 60 Meter hohe Turm mit dem weithin sichtbaren blauen „Neonkreuz“ versehen.

Kontakt


Gemeindebüro
Ev. Kirchengemeinde St. Petri-Nicolai 

Lydia Steinecke
Kreuzstraße 66 a
44139 Dortmund

T. 0231 102640
F. 0231 1062772
eMail: info@petri-nicolai.de.

Öffnungszeiten Gemeindebüro
Di, Do, Fr: 9 - 12 Uhr


Kirchenöffnung
auf Anfrage im Gemeindebüro


Verein zur Förderung
der St. Nicolai-Kirche e.V.

Kreuzstraße 66a
44139 Dortmund
T. 0231 7949164
eMail: foerderverein-nicolai(at)email.de


Weitere Informationen
www.nicolai-kirche.de