Weißt du, wer ich bin?

Interreligiöses Lernen und Lehren im Unterricht

In der Schule treffen viele unterschiedliche Perspektiven, Kulturen, Religionen und Werte zusammen. Sie stellen sich gegenseitig in Frage und/oder bereichern einander. Auch die Fächergruppe Religion und Philosophie verändert fortlaufend ihr Gesicht. Lehrkräfte, die jüdische, evangelische, katholische, muslimische, alevitische Religionslehre oder Philosophie unterrichten, kommen mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch: über Fragen nach Gott und dem Glauben, über Weltanschauungen und Weltverantwortung oder über den Sinn des Lebens.
„Wie ist das mit Frauen und Männern? Welche Kleidung trägst Du? Darf ich Deine Heiligen Schriften anfassen? Was darf man während der Feiertage und was nicht? Welche Grundsätze gibt es beim Fasten? Gibt es religiöse Tabus? Ist an den Festtagen schulfrei? Darf ich Dein Gotteshaus betreten?“ Im Rahmen dieser Fortbildung kommt schwerpunktmäßig das christlich-islamische Lernen in den Blick. Wir tauschen uns über Themen aus, die in den Schulen „auf der Hand“ liegen, und darüber, wie Lernen und Zusammenleben in einer pluralen Schulwirklichkeit im Dialog gestaltet werden können.

Referentin: Ursula August, Dozentin für interreligiöses Lernen und Friedensbildung, Pädagogisches Institut der EKvW Villigst
Leitung: Arnd Röbbelen, Herne
Zielgruppe: Lehrer/innen aller Schulformen

Gemeinsame Veranstaltung der Schulreferate im Ruhrgebiet


Anmeldung über das Schulreferat Herne: www.schulreferate-online.de

Termin 19.11.2018
15:00 - 18:00 Uhr
Teilnahmebeitrag 10,00 €
Ort
Sitzungszimmer im Kreiskirchenamt
Overwegstraße 31
44625 Herne
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