• Kontakt

28.02.2014 // Hospizberatung

Sterbenskrank – was nun?

Mit dem Film „Keine Zeit zum Sterben“ startet der „Lebensraum Hospiz“ ein neues Beratungsangebot im reinoldiforum.

Auftakt zur Hospizberatung im reinoldiforum

Mit dem Film „Keine Zeit zum Sterben“, der am Donnerstag, 6. März 2014 um 18 Uhr im Turmraum der Dortmunder Stadtkirche St. Reinoldi, Ostenhellweg 2 gezeigt wird, startet der „Lebensraum Hospiz“ mit einem neuen Beratungsangebot im reinoldiforum an der Stadtkirche St. Reinoldi.

Dort stehen ab 20. März 2014 jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der evangelischen Hospiz- und Palliativdienste Sterbenskranken und ihren Angehörigen für Information und Fragen zur Verfügung.

„Der Lebensraum Hospiz“, ein Zusammenschluss der Diakonie Dortmund und Lünen und „Bethel.Regional“, berät, begleitet und pflegt schwerkranke Menschen. Er bietet ambulante und stationäre Unterstützung an. Seine Arbeit orientiert sich an den Bedürfnissen der schwerkranken Menschen und der von ihnen gewünschten Lebensqualität.

Sterben als Teil des Lebens zu betrachten, das es weder zu beschleunigen noch zu verlängern gilt, ist das Grundprinzip. Die weitestgehende Linderung von Schmerzen und anderen Symptombelastungen hat oberste Priorität. Pflegerische, medizinische, psychosoziale und spirituelle Aspekte sind Bestandteil der Begleitung und Versorgung (Palliativ Care).

Mit der regelmäßigen Sprechstunde im reinoldiforum, dem Informationszentrum der Evangelischen Kirche in Dortmund, weitet der „Der Lebensraum Hospiz“ sein Angebot aus.

Zu den Aufgaben des Informationszentrums zählt neben der Weitergabe von Informationen auch der Service, stark nachgefragte Beratungen anzubieten.

So gibt es neben der jetzt neu entstehenden Hospizberatung eine Beratung zur Patientenverfügung, eine Beratung zum Ehrenamt und ein Reisecafé.

Foto: Stephan Schütze
Jutta Ahring vom „Hospiz Am Ostpark“, „Bethel.Regional“, Annegret Sobota, Mitarbeiterin der Hospiz- und Palliativdienste im Diakonischen Werk, Ulf Schlüter, Superintendent und Stefanie Roeder vom reinoldiforum stellten die neue Hospizberatung vor.