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03.03.2023

Klima-Andacht vor Reinoldi: „Weiter so“ geht nicht

Evangelischer Kirchenkreis teilt die Ziele der Klimaaktivisten

„Ein `Weiter so´ geht nicht – wir müssen uns als Kirche und Gesellschaft dafür einsetzen, dass die Menschheit Wege findet, innerhalb der ökologischen und sozialen Grenzen unseres Planeten zu leben und den Klimawandel aufzuhalten!“ Für Friedrich Stiller, Pfarrer im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter in den christlichen Kirchen stehen die Klimastreik-Tage der Fridays-for-Future-Bewegung fest im Kalender. Wie auch schon in den vergangenen Jahren begleiteten Christinnen und Christen den Klimastreik am 3. März; wieder mit einer Klimaandacht vor der Reinoldikirche.

Die Evangelische Kirche gründet ihr Engagement aus der Verantwortung heraus für diejenigen, die besonders unter dem Klimawandel leiden, obwohl sie am wenigsten dazu beitragen, und aus der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen. „Als Christinnen und Christen treten wir auch für die Achtung und Erhaltung allen nichtmenschlichen Lebens ein, von dem wir abhängig sind“, heißt es in einer Erklärung der Evangelischen Kirche von Deutschland.

Daher versuchen die evangelischen Landeskirchen, die EKD – und natürlich auch die Gemeinden vor Ort, im eigenen Einflussbereich ihr Handeln im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit kontinuierlich zu verbessern, um damit ihren Beitrag zum Erreichen der Klimaziele und der Ziele für nachhaltige Entwicklung zu leisten. So hat etwa die Reinoldi-Kirchengemeinde gerade das Zertifikat „Zukunft Einkaufen – glaubwürdig wirtschaften in Kirchen“ für ihr ökologisches Beschaffungsmanagement erhalten.

Foto: EvKkDo/RGV
Wie auch schon in den vergangenen Jahren begleiteten Christinnen und Christen den Klimastreik am 3. März. Wieder mit einer Klimaandacht vor der Reinoldikirche. Mit dabei war Pfarrer Friedrich Laker aus der Ev. Lydia-Kirchengemeinde (vorne).
Foto: EvKkDo/RGV