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13.06.2022

Ehrenamtliche Hospizmitarbeitende erhalten Zertifikate

Abschlussgottesdienst: Ambulanter Hospizdienst der Diakonie bildet zehn Helferinnen und Helfer aus

Das Team der ehrenamtlichen Hospizmitarbeitenden in Dortmund bekommt Unterstützung: Der Ambulante Hospizdienst des Diakonischen Werkes hat in den letzten Monaten zehn Ehrenamtliche für die Begleitung schwerstkranker Menschen und deren Angehörigen ausgebildet. In 100 Unterrichtsstunden und einem vierwöchigen Praktikum haben sich die Kursteilnehmenden für die Begleitung schwerstkranker Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, in Krankenhäusern, in Altenpflegeeinrichtungen oder im stationären Hospiz Am Ostpark befähigt.

Am vergangenen Sonntag, 12. Juni 2022, fand der Kursabschluss im Rahmen eines Gottesdienstes in der Ev. Elias-Kirchengemeinde in Oberdorstfeld statt. Der Gottesdienst wurde von Pfarrerin Kerstin Schiffner und Diakonie-Geschäftsführer Pfarrer Niels Back gestaltet, die den Ehrenamtlichen Gottes Segen für ihre kommenden Aufgaben zusprachen.

Der Einsatz von ehrenamtlich Mitarbeitenden in der Hospizarbeit ist unersetzbar. Sie tragen maßgeblich dazu bei, das Ziel der Evangelischen Hospizarbeit zu verwirklichen, dass schwerkranke Menschen ein würdiges Leben bis zuletzt führen können, Teilhabe am Leben erfahren und ihren letzten Lebensabschnitt selbstbestimmt und lebenswert gestalten können.

Qualifizierungskurse für ehrenamtliche Hospizmitarbeitende finden einmal im Jahr statt.

  • Ein neuer Kurs beginnt am 2. September 2022.
    Interessierte Menschen können sich bereits jetzt melden und informieren.
    Informationen hierzu und über den Ambulanten Hospizdienst der Diakonie unter
    Tel. 8494 380 oder ambulanter.hospizdienst(at)diakoniedortmund.de
Foto: Diakonie
Diakonie-Geschäftsführer Pfarrer Niels Back (li.) und Gemeinde-Pfarrerin Kerstin Schiffner (re.) mit den ehrenamtlichen Hospizmitarbeitenden und ihren Zertifikaten.
Foto: Diakonie