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Erwachsenenbildung / Kursdetails
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Die Instrumentalisierung feministischer Themen durch Rechtspopulist*innen (Anti-)Sexismus und Rechtspopulismus


Kursnummer E202E006
Beginn Di., 18.08.2020, 18:00 - 21:00 Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 1Abende
Kursleitung
Kursort
Vortrag und Diskussion mit Anna Schiff, Redakteurin bei WIR FRAUEN
Moderation: Andrea Blome, Journalistin
Der Feminismus ist innerhalb des rechten Spektrums üblicherweise ein klares Feindbild. Doch seit einigen Jahren versuchen Rechtspopulist*innen feministische (Teil-)Positionen zu besetzen. Es gelte unsere Frauen vor fremden Männern zu schützen, so der Tenor. Eine Haltung, die sich auch jenseits des rechten Randes finden lässt. Warum funktioniert diese Haltung so gut? Wem nützt es?
In ihrem Buch «Basiswissen: Sexismus» hat die Geschlechterforscherin Anna Schiff dieser Instrumentalisierung ein eigenes Kapitel gewidmet. Sie wird in ihrem Vortrag das Zusammenspiel von (Anti-)Sexismus und Rassismus anhand von konkreten Beispielen darstellen. Wissenschaftliche und feministische Erklärungsangebote hierzu werden vorgestellt. Außerdem wird die Referentin unterschiedliche Modelle zum Umgang mit dieser Instrumentalisierung besprechen.

Anna Schiff hat in Bochum und Istanbul Gender Studies und Geschichte studiert. Sie ist langjährige Redakteurin des feministischen Magazins Wir Frauen und hat für die Rosa-Luxemburg-Stiftung die Broschüre "Ist doch ein Kompliment...Mythen und Behauptungen zu Sexismus" verfasst. Sie wird ausführen, dass Feminismus eben nicht gleich Feminismus ist, und aufzeigen, dass 'die Rechte der Frauen' immer dann von Rechtspopulist*Innen verteidigt werden, wenn es gilt, sich gegen Fremdes abzugrenzen.

Eine Kooperation der Ev. Kirche (Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen-Lippe), dem Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund, VHS, Dortmunder Frauenverbände, Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft, DGB.

Anmeldung über das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund: tel 50-27 478, gleichstellungsbuero@dortmund.de.

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Datum
18.08.2020
Uhrzeit
18:00 - 21:00 Uhr
Ort
Ev. Stadtkirche St. Petri
Petrikirchhof/Westenhellweg/ gegenüber Hauptbahnhof