Gesellschaftliche Verantwortung

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Dialogkreis der Abrahamsreligionen

Friedenslicht in der Anne-Frank-Gesamtschule. Foto: Peter Müller

Brückenbauer

Seit 2006 treffen sich die Dialogbeauftragten der beiden Kirchen, der Muslime und der jüdischen Kultusgemeinde. Als offizielle Vertreter der Religionsgemeinschaften bilden sie so etwas wie einen Rat der Religionen, den es in Dortmund noch nicht gibt. Sie suchen vertrauensvolle Zusammenarbeit von Christen, Juden und Muslimen auf der Basis der Dortmunder Selbstverpflichtung. So setzen sie ein Zeichen für Respekt und Toleranz. Vor allem aber treten sie gemeinsam für den Frieden in der Stadt ein.

Gegenseitige Besuche bei religiösen Feiern, Führungen in den Gotteshäusern und Informationsabende über religiöse Themen werden regelmäßig angeboten. Intern wird fortlaufend die häufig komplizierte Lage aus Sicht der Religionsgemeinschaften erörtert.

Grundlage ist die Dortmunder Selbstverpflichtung. Drei Theologen haben sie gemeinsam ausgelegt.

Auslegung der Dortmunder Selbstverpflichtung

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Dialogkreises. Website befindet sich noch im Aufbau

Aktuelle Mitglieder des Dialogkreises sind

  • Pfarrer Friedrich Stiller, Dialogbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises
  • Thomas Renneke, Dialogbeauftragter der Katholischen Stadtkirche
  • Rabbiner Baruch Babaev, Jüdische Kultusgemeinde
  • Alexander Krimhand,  Religionslehrer, Jüdische Kultusgemeinde
  • Ahmet Aweimer, Rat der muslimischen Gemeinden in Dortmund
  • N.N., Dortmunder DITIB-Moscheen

 

Kurze Geschichte:

Seit 2016 präsentiert sich der Dialogkreis beim Dortmunder Toleranzfest DortBUNT und gestaltet das interreligiöse Friedensgebet der Religionen zu Beginn.  

2015 wurde die Toleranz-Kampagne "Wir alle sind Dortmund" mit der Stadt Dortmund initiiert. Viele Organisationen und Persönlichkeiten der Stadt haben sich ihr angeschlossen.

2014 wurde auch eine vollkommen neue und sehr erweiterte Fassung der Ausstellung "Dortmund interreligiös" veröffentlicht.

2011 - 2013 wurden auf Initiative des Oberbürgermeisters interreligiöse Begegnungsabende unter dem "Friedenslicht der Religionen", einem Lichtkunstwerk eines Dortmunder Künstlers, in Dortmunder Stadtteilen organisiert.

2006 - 2009 wurde eine jährliche Veranstaltungsreihe durchgeführt zu der Frage, inwieweit Religionen bei der Integration hinderlich sind oder diese befördern. Damals hieß der Dialogkreis "Arbeitskreis Religion und Integration" und war Teil des Dialogkreises "Integration Mit Aufrechtem Gang".

Kontakt

Referat für Gesellschaftliche Verantwortung
Evangelischer Kirchenkreis Dortmund

Jägerstraße 5

44145 Dortmund

 

Telefon: 0231 8494-373

Telefax: 0231 8494-364

E-Mail: rgv(at)ekkdo.de

 

Pfarrer Friedrich Stiller

Referatsleiter

Telefon: 0231 8494-376

friedrich.stiller(at)ekkdo.de

 

Diane Spitz

Diplom-Sozialpädagogin

Organisation und Projektabwicklung

Telefon: 0231 8494-379

diane.spitz(at)ekkdo.de

 

Simone Esken

Bürokauffrau

Allgemeines Sekretariat

Telefon: 0231 8494-373,

simone.esken(at)ekkdo.de 

 

Karola Müller

Verwaltungsmitarbeiterin

Versand

Telefon: 0231 8494-372